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Fehlvorstellungen und Ausreden
zum Thema Empfehlungsmarketing

Mundpropaganda?

Mundpropaganda ist sehr wirksam, aber Empfehlungsmarketing ist nicht Mundpropaganda.

A erzählt B, wie sehr ihm etwas gefallen oder genutzt hat. Alois besucht zum Beispiel das "Pfannkucheneck" und schwärmt Beate vor, sie sehr ihm diese Eierspeise geschmeckt habe. Alois hat jedoch weder einen Vor- noch einen Nachteil, wenn Beate nicht in dieses Restaurant gehen will.
Im kostenlosen E-Book erfahren Sie, wieso diese beiden Werbeformen nicht miteinander zu vergleichen sind.

Schneeballsystem?

Auch diese Fehlannahme wird im kostenlosen E-Book erklärt.
Seriöse Networkfirmen gibt es bereits seit Jahrzehnten und würden schon lange nicht mehr bestehen, wenn diese Vertriebsform unrechtmäßig wäre.

Die ganz oben verdienen am meisten?

Und in der herkömmlichen Firma?
Verdient der Betriebsschlosser genauso viel wie das Vorstandsmitglied?

Es hängt von vielen Faktoren ab, zum Beispiel vom Kompensationsplan

Nur für extrovertierte Verkäufertypen?

Extrovertierte Menschen haben sicherlich eine Reihe von Vorteilen:

• Es fällt ihnen leicht, auf Leute zuzugehen.
• Sie kommen mit jedem gleich ins Gespräch.
• Sie hinterlassen einen guten Eindruck.
• Sie haben nicht selten eine beneidenswerte Rhethorik.
• Sie können überzeugend präsentieren ...

Garantiert das den Erfolg?

Sieht nicht so aus!

Die extrovertierte Art kann auch abstoßend wirken. Der Angesprochene glaubt, dass ein solches Auftreten nicht zu ihm passe, also winkt er lieber ab.

Meiner Meinung nach ist der Introvertierte fürs Empfehlungsmarketing besser geeignet.

Warum?

• Er (oder "sie" - logo!) kann besser zuhören.
• Er spürt eher, wo den anderen der Schuh drückt.
• Der anderer fühlt sich wohler.
• Der Introvertierte wirkt organisierter ...

Das "Problem" des Introvertierten?

Es fällt ihm schwerer, Leute anzusprechen.

Aber dies ist nur ein Scheinproblem. Das Profinetworking-System erklärt, warum!

Eine seriöse Sache?

Erfolge im Empfehlungsmarketing sind dünn gesät.

Wo liegt das Problem?

Wieso hat diese Sparte einen so miserablen Ruf?

Dies erfahren Sie im Profinetworking-System. Aber noch vieles mehr ...

• Wie Sie unabhängig von Ihren Produkten Erfolg haben.

• Wieso es nicht auf Ihre Gesellschaft, den Kompensationsplan, die Boni und sonstigen "technischen" Dinge ankommt.

• Warum nicht jeder für dieses Geschäft geeignet ist.

• Wie Sie ständig neue Interessenten finden, die bereits die grundlegenden Qualifikationen mitbringen.

• Wie Sie das Internet nutzvoll einsetzen.

• Was Sie wirklich brauchen, um im Empfehlungsmarketing voranzukommen.

• Warum der Erfolg nicht von Ihrem "Warum?" abhängt ...

Chancen?

Ja. Empfehlungsmarketing bietet in der Tat Chancen, die andere Geschäfte nicht bieten, zum Beispiel ...

1. Geringe Einstiegskosten.

In der Regel brauchen Sie im Monat keine 100 Euro, um sich diese Geschäft aufzubauen.

2. Kostenlose Schulungen.

Nun, viele scheinen auch nichts zu taugen oder sind gar kontraproduktiv. Dennoch ist unbestritten, dass Teamwork in dieser Branche großgeschrieben wird.
Auch auf diesen Seiten werden immer mehr kostenlose Informationen hinzukommen, die Sie unabhängig von der Networkgesellschaft, für Sie tätig sind, nutzen können.

3. Nebenberuflich möglich.

Falls Sie es nur als Hobby sehen, werden Sie auch nichts oder nicht viel verdienen. Zwar können Sie Produkte immer auch für den Eigenbedarf bestellen und in vielen Fällen ist das durchaus ausreichend. Falls Sie jedoch wirklich vorankommen wollen, ist es mit einer halben Stunde pro Woche nicht getan. Näheres zum Zeitaufwand finden Sie im kostenlosen E-Book

3. Zusatzeinkommen

Machen wir uns nichts vor: Die meisten erwachsenen Menschen wollen mehr Geld haben. Wie sonst ließe sich der Ansturm auf die Lottoannahmestellen erklären?

Empfehlungsmarketing bietet eine reelle Chance, um bei freier Zeiteinteilung, zuhause am Computer, ein beträchtliches Zubrot zu verdienen - auch wenn es draußen stürmt und schneit!

4. Passive Einnahmen?

"Vermögende Personen bauen Netzwerke auf - arme Leute verkaufen ihre Zeit gegen Geld."

So (oder ähnlich) hat es Robert Kiyosaki einmal ausgedrückt.

Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Ich will mich nicht blamieren!

Diesen Punkt führe ich auf, weil ich denke, dass er die Scheu der meisten Menschen erklärt. Wenn heute Wirtschaftsminister sowieso in einer Presseerklärung bekannt geben würde, dass Empfehlungsmarketing die Vertriebsform der Zukunft ist, wäre diese Ausrede ab morgen vom Tisch.

Zu riskant?

Hierauf bleibe ich die Antwort schuldig.
Bei monatlichen "Risikobeträgen", die unterhalb eines Zeitschriftenabos liegen, erübrigt sich die Antwort.

Ich brauche diese Produkte nicht

Networkfirmen gibt es für beinahe alle täglichen Verk- und Gebrauchsgüter.
Mit Sicherheit finden Sie auch eine Gesellschaft, die das anbietet, was Sie ohnedies brauchen.
Ihr Steffen Mackowiak




 























































































































































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