Warum Sie jede MLM-Gelegenheit
gründlich unter die Lupe nehmen sollten


 
Viele Leute klagen darüber, dass sie hinters Licht geführt worden seien; man habe ihnen falsche Versprechungen gemacht, keine Unterstützung gegeben oder sie gar ausgenutzt ...

Wahrscheinlich stimmt das in vielen Fällen sogar.

Aber die Betroffen können sich nicht ganz von jeglicher Schuld freisprechen.
In dem meisten Fällen haben sie sich nicht die geringste Mühe gemacht, selbst
ein bisschen zu recherchieren!


Eine Gefühlsanwandlung ist kein Ersatz für Eigeninitiative!

Viele der unzufriedenen Networker haben schlichtweg eine emotionelle Entscheidung getroffen,
und zwar genau die, die man von ihnen erwartete.

Die "Sponsoren", welche diese Leute auf diese emotionelle Weise ansprachen, waren sich über die Wirkung ihrer Präsentationen und Worte sehr wohl im Klaren.

Dieser Beitrag kann Ihnen hoffentlich einige Einsichten vermitteln, damit Sie beim nächsten Mal etwas behutsamer und professioneller vorgehen:

Lernen Sie, unternehmerisch zu denken!

Die meisten Leute, die sich einer Networkfirma anschließen, haben eine Angestelltenmentalität. Diese Leute haben meist gar keine - oder nur wenig - Erfahrung mit einer selbständigen Gewerbetätigkeit.

Als Lohn- oder Gehaltsempfänger sind diese Menschen auf eine der drei folgenden Rollen geprägt:

  • Konsumenten: sie kaufen Waren oder Dienstleistungen (wobei sie hauptsächlich auf den Preis achten)
  • Arbeitnehmer: sie tauschen eine gewisse Anzahl an Stunden gegen einen bestimmten Geldbetrag ein.
  • Nachahmer: sie wollen mit dem Nachbarn gleichziehen und richten sich nach der Mehrheit.
  • Es steht mir nicht zu, mich zu Richter aufzuspielen.
    Möge jeder nach seiner Fasson glücklich werden.

    Es handelt sich also um eine reine Beobachtung, nicht um eine Wertung meinerseits.

    Die obigen drei Funktionen sind für unsere Volkswirtschaft ja auch durchaus sinnvoll und werden gebraucht.

    Doch geht es hier darum, an einem Networkgeschäft zu arbeiten - nicht in einem solchen!

    Das erfordert ein anderes Kaliber:

  • Marketingfachleute
  • - solche Leute konzentrieren sich darauf, die Bedürfnisse von Kunden durch entsprechende Produkte und Leistungen zu erfüllen; sie wissen auch, dass es sich um ein Geschäft handelt, was bedingt, dass ein Gewinn erwirtschaftet werden muss.

  • Unternehmer - dies bedeutet, dass Sie kalkulierte Risiken eingehen und sich auf Ihre Stärken konzentrieren. (Fürs Fensterputzen sollten Sie jemanden zahlen, selbst dann, wenn Sie noch knapp bei Kasse sind. Das gewöhnt Sie an unternehmerisches Denken).
  • Innovatoren - Suchen nach neuen Mittteln und Wegen, um mit weniger Aufwand mehr zu erreichen.
    Werden Sie immer besser!
  • Solange Sie die vorgenannten drei Rollen nicht einnehmen, sind Ihre Chancen sehr hoch, dass Sie es im Networking nicht schaffen.
    Aber auch in keiner anderen gewerblichen oder selbständigen Tätigkeit!

    Denn dann denken Sie gewohnheitsmäßig weiterhin wie ein Konsument, Arbeitnehmer und Imitator!

    Sie können gar nicht anders!
    Sie werden von Ihrer Umwelt so programmiert!

    Das Problem:
    Unwissenheit

    Die meisten Leute wissen schlichtweg nicht, wie sie objektive und rationale geschäftliche Entscheidungen treffen sollen, die auf Fakten beruhen, deshalb bleibt nur noch das spontane und unüberlegte Handeln "aus dem Bauch heraus".

    Nichts gegen Intuition - sie ist eine sehr wertvolle Instanz und Ratgeberin. Doch entbindet sie Sie nicht von der Notwendigkeit, sich sachkundig zu machen!

    Betrachtet man das gewaltige Ausmaß der Unwissenheit bei den "Networkern", so wäre es gar ein Wunder, wenn auch nur zwanzig Prozent erfolgreich wären!

    Das Scheitern war von Anfang an programmiert.

    Das Profinetworkingsystem kann Ihnen helfen, sachkundiger und professioneller zu werden.

    Doch belassen Sie es bitte nicht beim bloßen Lesen!
    Ihr Steffen Mackowiak