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Marketing
für Networker

Viele denken bei dem Begriff "Marketing" an das, was die "Großen" machen:
Ganzseitige Hochglanzanzeigen und teurere Fersehkampagnen.
Spruchbänder rund um ein Fußballstadium oder Werbespots mit Promis.

Für den Kleinunternehmer oder Networker sind solche Aktionen nicht erschwinglich.

Und das ist auch gut so!

Sie würden sie nur in die Irre leiten!



Viele Networker wissen nicht, was sie tun sollen.
Die Gefahr ist dann groß, sich auf Nebenwegen zu verirren. Solche Irrwege sind zum Beispiel ...

1. Der Networker tut das, was alle anderen auch tun. Er geht auf "Nummer sicher".

Das ist der Irrweg der Nachahmung.

2. Der Networker spielt russisches Roulett.

Das ist der Irrweg des Zufallspiels.

3. Er/sie steckt seinen Kopf in den Sand.

Das ist der Irrweg der Vogel-Strauß-Politik.

Was macht diese Irrwege so gefährlich?


1. Irrweg Nachahmung:


Wenn die meisten keinen Erfolg haben, ist es dumm, es den meisten nachzumachen.
Das klingt nicht elegant, ist aber die bittere Wahrheit.


2. Irrweg Russisches Roulett:

Beim Russischen Roulett können Sie Glück haben.

Die Glücksträhne wird jedoch nicht lange andauern (maximal fünf Mal).

Der Ausgang dieser Vorgehensweise ist also vorhersehbar - und keinesfalls wünschenswert.


3. Irrweg Vogel-Strauß-Politik:

Sich vor dem Problem zu verstecken, beeindruckt dieses keinesfalls. Es wird Sie trotzdem bedrängen.

Erinnern Sie sich noch an die Geschichte von David und Goliath?

Ein junger David hatte mit seiner Steinschleuder den mächtigen Riesen Goliath besiegt.

Goliath steht in unserer Analogie für die großen Namen, die sich teuere Werbekampagnen leisten können. Der Networker ist David.

Wenn der Networker weiß, was er tun soll und einen Plan hat, kann er mit den Großen nicht nur mithalten - er ist sogar stärker als sie.

Warum hat David gegen Goliath gesiegt?

Er hatte ...

eine klare Vorstellung davon, was er wollte.

das unerschütterliche Vertrauen darin, dass er gewinnen würde

sein bewährtes Hilfsmittel und die Fertigkeit im Umgang mit ihr

eine Handvoll Kieselsteine.

Es spielt keine Rolle, ob Sie an dieses biblische Gleichnis glauben oder wie es sich wirklich zugetragen hat.

Wichtig ist die Lektion, die für das praktische Empfehlungsmarketing daraus lernen können:

1. eine klare Vorstellung.

Das ist die Vision, die Sie von Ihrem Geschäft haben,
die Vorstellung von Ihrem Ausgangspunkt und von Ihrem Endziel.

Das ist Ihr Geschäftsplan!

Mit "Geschäftsplan" ist kein 100-Seiten-Dokument gemeint, an dem Sie ein Jahr lang feilen und das dann doch nicht umsetzbar ist. Es genügen wenige Zeilen - aber Sie brauchen Klarheit!

2. Unterschütterliche Zuversicht!

Das ist die feste Entscheidung, in diesem Geschäft erfolgreich zu werden und weiterzumachen - komme was wolle!

3. Die Umsetzung

Ein nicht in die Praxis umgesetzter Geschäftsplan ist natürlich reine Zeitvergeudung. Sie müssen aktiv werden!

4. Ihre "Steinschleuder" und Ihr Ziel

Dies sind die Ressourcen, die Sie im E-Book Wieso Empfehlungsmarketing funktioniert" " finden:

- Ihr Geist
- Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen
- Ihre erworbenen Hebelkräfte
- Ihre angeborenen Hebelkräfte
- Ihre Tauschmittel.




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  Ihr Steffen Mackowiak                                                  
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