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Was ist nicht in Ordnung
mit dieser Welt?


Was nicht in Ordnung ist, die die Fragestellung selbst.

Wenn sich Leute und Unternehmen ständig fragen,
"was ist nicht in Ordnung"

oder

"Woran krankt es"

oder

"Was ist daran verkehrt?"

saugen Sie damit kreative Energie ab.

Im Zuge dessen gehen Freiheit, Wachstum, Freunde und viele positive Erlebnisse ebenfalls den Bach hinunter.

Wir erschaffen uns dann unsere "negative Welt" selbst. Wir brauchen nicht weit zu gucken, um Beispiele für Unzufriedenheit oder den Abbau der Lebensqualität zu finden.

In dieser negativen Welt herrscht das zweite Gesetz der Thermodynamik. Dieses grundlagende physikalische Gesetz besagt, dass jedes sich selbst überlassene System die Tendenz zur Zerstörung hat. Die Lebenskraft (Energie) verschwindet.

Nach dem Gesetz der Anziehung, wonach Gleiches wieder Gleiches anzieht, wird mehr Negativität angezogen. Mehr von dem, was "nicht funktioniert", was "nicht in Ordnung ist".

Es ist eine Abwärtsspirale.

Der "Profinetworker" weist in dem E-Book
 "Was ich vom Profinetworker darüber lernte, was ich nicht weiß und wovon ich nicht wusste, dass ich es nicht weiß"
auf die Wichtigkeit des Seins hin. Dieser Seins-Zustand muss sich zuerst ändern. Unser Planet im Ganzen, aber auch der Erfolg des Einzelnen hängt von einer 180-Grad-Wendung ab. Wir dürfen nicht mehr danach fragen, was "nicht in Ordnung" ist, sondern die richtige Frage muss lauten:

"Was ist in Ordnung?"


Niemandem - keiner Gemeinschaft und keiner Einzelperson - ist damit gedient, dass wir Energie abziehen - wir müssen Energie aufbauen!




Richtige Fragen:


1. Was ist daran gut?

Eine solche Fragestellung lenkt das Denken sofort auf das Positive und Produktive.
Sie bringt Intuition und Vorstellungskraft mit ins Spiel.
Positive Energie wir aufgebaut.


2. Was macht es gut und richtig?

Diese zweite Frage führt uns zu den Wertvorstellungen.
Was ist wirklich wichtig?
Eine solche Frage verstärkt die positive Schwingung, sie bringt uns voran und weist uns den Weg zur nächsten Frage:


3. Was wäre ideal?

Jetzt loten wir Möglichkeiten aus.
Jetzt begeben wir uns in den Bereich dessen, "wovon wir nicht wissen, dass wir es nicht wissen".
Jetzt entstehen Visionen.
Wir lassen unserer Fanstasie freien Lauf.


4. Was ist noch nicht ganz in Ordnung?

In dieser Phase tarieren wir die Größenverhältnisse aus, wir erforschen die Optionen.
Was brauchen wir, damit unser Ideal Wirklichkeit werden kann?
Damit überschreiten wir die Schwelle des falschen Ansatzes, den die Frage nach dem "Falsch" auftürmt und werden kreativ.


5. "Was ist notwendig, um .....?"

Das ist die Stufe, die uns zur Tat bringt.


Übertragen auf die Situation eines Networkers, könnte dies zum Beispiel folgendermaßen aussehen:


1. Was ist daran gut?

Ich habe 15 neue Interessenten in meiner Liste.
3 davon haben das Profinetworking bestellt.
1 auch bereits den Praxisteil.

1 hat sich nach meinem Networkprodukt erkundigt.


Sich diese Situation bewusst zu machen, schafft darüber hinaus eine Haltung der Dankbarkeit. Das ist das Beste, was Sie tun können, damit "es fließt".


2. Was macht es gut und richtig?

Eile mit Weile.

Lieber langsam auf der Spur bleiben wie eine Schildkröte als kreuz und her umherzuspringen wie ein Feldhase.

Es wird bereits eine Beziehung aufgebaut, bevor wir das erste Wort miteinander sprechen.


3. Was wäre ideal?

Ständig weitere qualifizierte Interessenten und Kunden.

Immer bessere Ergebnisse.


4. Was ist noch nicht ganz in Ordnung?

Drei Leute haben das System noch nicht richtig verstanden.
Einer hat zuwenig Geduld.

Die übrigen sind entweder noch am Einlesen oder wollen nichts tun.


5. "Was ist notwendig, um .....?"

Ich werde mir überlegen, wie das System noch klarer strukturiert werden kann.

Ich arbeite ständig an meiner Webseite rund um die Produkte.

Ich werde immer besser und ziehe immer bessere Leute an.

Dabei beachte ich die "Gesetze des Erfolges und des Mißerfolges"



Ihr Steffen Mackowiak




 


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